[ objective-view | upright ] ist ein Fotoblog – eine Sammlung an Bildern von Daniel Groß.
Als dritte Inkarnation der Seite, verschreibt sich [ objective-view | upright ] ganz dem schmalen Hochformat.
Man kann nach oben wischen, um ältere Bilder zu sehen. Markiert man Bilder mit dem Sternchen, kann man seine Favoriten in der Übersicht sehen. Diese Daten werden ausschließlich lokal gespeichert! Damit sind sie leider nicht auf unterschiedlichen Geräten synchronisiert.
Entgegen dem aktuellen Zeitgeist gibt es keine Videos, kein Tracking, keinen Algorithmus und auch keine nervige Werbung.
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[ objective-view | upright ] is a photoblog – a collection of images by Daniel Groß.
As the third incarnation of this page, [ objective-view | upright ] is entirely dedicated to the narrow portrait format.
You can swipe up to see older images. If you mark pictures with an asterisk, you can see your favorites in the overview. This data is only saved locally! This means that they are unfortunately not synchronized on different devices..
Contrary to the current zeitgeist, there are no videos, tracking, algorithms or annoying advertising.
Want to stay up to date? There is a channel at ntfy and an RSS feed
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[ objective-view | upright ] est un blog photo – une collection d'images de Daniel Groß.
Troisième incarnation du site, [ objective-view | upright ] se consacre entièrement au format vertical étroit.
On peut balayer vers le haut pour voir des images plus anciennes. En marquant les images avec l'astérisque, on peut voir ses favoris dans l'aperçu. Ces données sont exclusivement enregistrées localement ! Elles ne sont donc malheureusement pas synchronisées sur différents appareils.
Contrairement à l'esprit du temps actuel, il n'y a pas de vidéos, pas de suivi, pas d'algorithme et pas non plus de publicité agaçante.
Rester au courant de l'actualité ? Il existe un canal sur ntfy et un flux RSS
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Da, wo das Grün des vergessenen Meeres an die rostigen Kanten der Zeit knabbert, thront ein Wächter aus Bronze, der aussieht, als hätte ihn ein Schmied in einer Laune der Melancholie geformt. Seine Finger, zu einer Faust geballt, scheinen nicht nur Metall zu sein, sondern etwas Lebendiges, das sich weigert, ganz zu vergehen – als hätte ein alter Riese hier einst seine Hand zurückgelassen und wäre nie wiedergekommen. Die Tür selbst, ein Mosaik aus abblätternder Farbe und geheimnisvollen Narben, flüstert Geschichten von Stürmen, die längst vorbei sind, und von Schlüssel, die längst nicht mehr gedreht wurden. Und dann dieser Knauf, der wie ein Relikt aus einer anderen Welt wirkt, als hätte jemand einen Sternenstaubklumpen in die Handfläche eines vergessenen Türhüters gedrückt. Wer weiß, vielleicht wartet er nur darauf, dass jemand ihn berührt – und dann beginnt die Tür zu erzählen.