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Die geheimnisvolle Schlange der Riesen – oder: Warum der Pfad zum Mond spaziert
Plötzlich, zwischen den grünen Wächtern aus Weiden und dem sanften Flüstern des Unterholzes, tut sich ein Korridor auf, als hätte jemand mit einem riesigen Lineal durch das Herz der Natur gezogen. Der Pfad, dieser schmale, staubige Strich der Bescheidenheit, schlängelt sich wie ein uraltes Geheimnis davon – als würde er nicht einfach nur irgendwohin führen, sondern uns vielmehr einladen, ihm zu folgen, bis wir am anderen Ende der Welt ankommen. Links und rechts wachsen die Grashalme so dicht, als wollten sie den Weg beschützen, und die Sonne wirft ihr Licht wie eine goldene Decke über diese grüne Allee, die heute aussieht, als wäre sie extra für eine Versammlung der schüchternsten Wanderer angelegt worden. Vielleicht ist es ja wirklich nur ein Feldweg, aber heute Morgen sieht er aus, als hätte er gerade erst den Mond besucht und bringe uns ein Stück von dessen Staub mit.